GEOPLEX GIS GmbH

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Gebäudeerkennung

Gebäudeerkennung als Basis der Geoplex-Planungssysteme

Die eigens entwickelte Geoplex-Gebäudeerkennung dient als Grundlage für die Erstellung von Solardachkatastern, 3D-Informationssystemen und weiteren Produkten. Das vollautomatische Verfahren erkennt mindestens 98 % aller Gebäude - von der Garage bis zum Industriekomplex. Dabei sind keine Zusatzdaten wie Luftbilder oder Liegenschaftsinformationen (ALK-Daten) notwendig, vielmehr werden die Dachstrukturen alleine aus Airborne Laserscannerdaten heraus erkannt und nach einzelnen Dachseiten ausdifferenziert. Das Framework ist insgesamt für die schnelle Bearbeitung großer Bezugsräume optimiert.

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Gebäudeerkennung zeigt folgende Slideshow:

Gebäudeerkennung als Basis der Geoplex Planungssysteme
Airborne Laserscanning als Eingangsdaten der Gebäudeerkennung
Eingangsdaten
Gebäudeerkennung I
Gebäudeerkennung II
Polygonisierung
Wählen Sie ein Anwendungsfeld

Welche Vorteile bietet die Gebäudeerkennung?

Die Gebäudeerkennung bietet gegenüber einer Detektion von Gebäuden über eine Verschneidung mit Liegenschaftsinformationen (ALK-Daten) verschiedene Vorteile. Es sollen drei wesentliche genannt werden. Die Gebäudeerkennung basiert auf hochaktuellen Laserscannerdaten. Somit erhalten Sie einen sehr aktuellen und einheitlichen Gebäudebestand, der z.B. für die Aktualisierung der gemeindlichen ALK-Daten herangezogen werden kann. 

Die Gebäudeerkennung detektiert jede einzelne Dachseite und verzichtet dabei auf Standardformen. Sie erhalten ein realistisches Bild des Gebäudebestandes. Dabei werden alle Dachseiten in ihrer realen Form und Größe berücksichtigt. Die Gebäudeerkennung reichert die einzelnen Dachelemente mit Zusatzinformationen (z.B. Neigung, Exposition, Größe des Daches, Größe einzelner Dachseiten etc.) an. Die Konstellation dieser Attribute ist vom Kunden frei wählbar. Die resultierende Datenbank kann folglich nach verschiedenen Attributen sortiert und sowohl punktuell als auch großflächig abgefragt werden. So entsteht ein Flächenmanagementsystem, das für den Nutzer vielseitig einsetzbar ist.

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