GEOPLEX GIS GmbH

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Ergebnis der Berechnungen

Als Ergebnis der Berechnungen stehen dem Nutzer des Solardachkatasters vier Layer zur Verfügung, die im Folgenden kurz beschrieben werden sollen.

Eignungslayer Photovoltaik

Der Eignungslayer Photovoltaik stellt die Eignung jeder Dachseite für die Installation einer Photovoltaikanlage dar. Dabei reichen die Eignungsklassen von sehr gut geeignet (rot) bis ungeeignet (blau). Wie die einzelne Dachseite bewertet wird, liegt zum einen an der Neigung, der Ausrichtung sowie der Verschattungssituation vor Ort und zum anderen an der lokal einfallenden Globalstrahlung. Alle Dachseiten sind auf die hinterlegten Informationen hin abfragbar (installierbare Leistung, CO2-Einsparpotential, Dachneigung, Ausrichtung etc.).  

Eignungslayer Solarthermie

Der Eignungslayer Solarthermie visualisiert die Eignung jeder Dachseite für die Installation einer solarthermischen Anlage. Im Gegensatz zur Photovoltaik hat der Eignungslayer Solarthermie mit geeignet (rot) und ungeeignet (blau) nur zwei Eignungsklassen. Dies ist mit den geringeren Standortanforderungen der Solarthermie zu begründen. Zudem sind solarthermische Anlagen bedarfsabhängig zu planen, daher werden an dieser Stelle weniger Informationen angeboten als im Bereich Photovoltaik.

Einstrahlungslayer

Der Einstrahlungslayer zeigt die auf jedem Punkt eines Daches einfallende Einstrahlung in Prozent vom maximal möglichen Wert. Über diesen Layer kann der Nutzer die Eignung jedes Messpunktes auf dem Dach bestimmen und zum Beispiel den Einfluss von Schornsteinen etc. auf einen Teilbereich des Daches erkennen. Der Eignungslayer ist dabei so konzipiert, dass gängige Aufständerungssysteme bereits mitberechnet werden und z.B. bei einem Flachdach von einer Aufständerung in Richtung Süden ausgegangen wird.

Verschattungslayer

Verschattung spielt bei der Planung insbesondere einer Photovoltaikanlage eine große Rolle. Daher berechnet Geoplex für jedes Solardachkataster einen eigenen Verschattungslayer. Der Layer zeigt die Verschattung jedes Oberflächenpunktes im Jahresverlauf. Schwarz ist dabei ein ganzjährig stark verschatteter Punkt, weiß bedeutet ganzjährig nicht verschattet. Über den Verschattungslayer kann der Nutzer den Einfluss von z.B. einem Baum im Vorgarten auf das eigene Hausdach punktgenau erkennen und bei der Planung einer Solaranlage entsprechend berücksichtigen.

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